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Video-Interview mit Jerome (O-Ton) HIER

 

JEROME IST FREI !

Kurzdarstellung der vergangenen und aktuellen Ereignisse

Jerome mit 14 Jahren (jetzt 15) monatelang auf der Flucht. Die Behauptung“, Jerome sei ein "notorischer Schulschwänzer“ vertuscht die Fakten: Der farbige Junge wurde aus der Förderschule rausgeschmissen, (was eigentlich überhaupt nicht zulässig ist), weil er sich gegen eine permanente rassistische Anmache zur Wehr setzte.

Nach 6 Monaten wurde Jerome gefasst. Handschellen, Fußfesseln, rassistische Beschimpfung, die Mutter wahrheitswidrig für „psychisch krank“ erklärt (kein Einzelfall), Jerome in einer Nacht- und Nebelaktion gegen seinen Willen und gegen den Willen der Eltern ohne Papiere ins Flugzeug gesetzt und ab nach Frankreich und zwar in jene Zusammenhänge, in denen auch der elfjährige Robert W. schon eine unbeschreibliche psychologische Zurichtung erfahren musste. Dann Befreiung des Jungen aus Frankreich durch Öffentlichkeitsaktionen dort.

Bei der Ankunft in Deutschland nach seiner Freilassung aus Frankreich Einweisung in die psychiatrische Abklärungsanstalt „Clearingstelle“ Würzburg, Medikamentenverabreichung und Fortsetzung seiner psychologischen Zurichtung dort. Erpressung der Eltern: "Entweder Einstellung der öpffentlichkeitsarbeit oder keine Besuchserlaubnis mehr für den Jungen).

Nach mehrmaligem Entkommen aus der „Clearingstelle“ Flucht aufs Dach seines Elternhauses. Großer Polizeieinsatz mit Sondereinsatzkommando („SEK“), Feuerwehr und Leichenwagen. “Wenn Ihr mich noch einmal ins Heim oder in die Psychiatrie bringt, springe ich!“: SEK-Einsatz. Vermutlich Schlafmittel ins Essen, das die Polizisten ihm reichten. Jerome wird bewusstlos geschlagen und schwer verletzt. Auch nach Erwachen aus einer Bewusstlosigkeit gingen die Schläge offenbar wahllos auf den ganzen Körper des Jungen weiter. ASD- Chef Radenberger soll anwesend gewesen sein. Folgen: lebensgefährliche Verletzungen und bleibende Schäden: Kniescheibe verschoben, Leistenbruch, Leistendeckel (Kapsel) zertrümmert, bzw. komplett verschwunden, bleibende Beule am Kopf, Hämatome am Oberschenkel, u.a.

Keine Meldungen irgend welcher Medien (Nachrichtensperre von wem angeordnet?).
Jeromes Ärzte auf der Intensivstation: „Noch einige wenige Tage länger warten, und Jerome hätte das nicht überlebt“. Wäre der Antrag des ASD (Frau Nowak) durch gekommen, ihn nach dieser Tortour nochmals ins Ausland zu verbringen, nämlich auf ein Schiff, wäre er jetzt vielleicht tot. Verzögerung / Vertuschung der Strafanzeigen, die die Eltern stellten? Bisher keinerlei Bearbeitung der Strafanzeigen, die die Eltern stellten.
Inzwischen ist Jerome mit seinen Eltern aus Nürnberg nach München geflohen. Man versucht, evtl. ferngesteuert aus Nürnberg, die erneute Einschulung des Jungen durch Zuständigkeits-Manöver zu verhindern.
Jerome hat deshalb bereits den Einschulungstermin verpasst...

Was wird aus den Kindern, denen man solche „Wohltaten“ antut?
Auch seinen Geschwistern geht es elend. Es gibt einen Bericht der kleinen Cindy ( fast 4 Jahre alt) über strenge Maßnahmen bzw. Einwirkungen auf das Kind in der Pflegefamilie aus Rehau. Sie klagt u. a. über zu langes im Bett bleiben müssen. Cindy sagte kürzlich zu den Eltern: „Böse Leute waren hier“ und der „Wolf“ (so heißt der momentane Pflegevater, habe ihr erzählt „das Jugendamt hat gesagt, ich darf jetzt nicht mehr nach Hause“. Auch sprechen dürfe sie darüber nicht mit den Eltern. Es wäre ein „Geheimnis“ zwischen dem Wolf und ihr.„Sonst lässt der Wolf mich alleine.“ Auch Patrick und Marvin, die jüngeren Brüder von Jerome sind extrem verzweifelt, noch immer nicht ganz nach Hause zurück zu dürfen.

Wird hier nicht sofort gehandelt, ist eine weitere Katastrophe absehbar.

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